Was kostet eine private Krankenversicherung

Bessere Behandlung – aber auch günstig?


Neueinsteiger fragen sich häufig, was sie eine private Krankenversicherung kosten würde und welche Leistungen sie erhalten. Grundsätzlich empfiehlt es sich, einen Versicherungsvergleich anzustreben, wer sich weiter einlesen möchte, sollte dies gerne tun:

Summen nicht pauschal zu berechnen

Viele Menschen kennen es aus der gesetzlichen Krankenversicherung, dass Beitragssätze aufgrund verschiedener Faktoren und Einflüsse genau berechenbar sind, was in der privaten Krankenversicherung – leider – nicht der Fall ist. Denn in der GKV muss eben jeder Arbeitnehmer 15,5 Prozent seines Gehaltes zahlen. Dafür gibt es aber (nur) den gesetzlichen Schutz.

Ganz anders verhält sich dies allerdings bei privat versicherten Menschen, denn diese müssen selbst entscheiden, welche Leistungen sie benötigen, wollen oder finanzieren.

Ein privat Versicherter ist „sein eigener Herr“

Abgespeckte Leistung mit günstigen Preisen oder das altbekannte Rundum-Sorglos-Paket, welches ordentlich zu Buche schlägt: Dies bleibt die Wahl des Kunden der privaten Krankenkasse, die für Aufschläge auch abstruse Kundenwünsche erfüllt.

Allerdings halten sich die Preisentwicklungen im Rahmen, zwar sind die Leistungen der PKV von 2000 bis 2010 um 10,3 Prozentpunkte teurer geworden, dennoch unterscheiden sie sich nicht immens von den Entwicklungen in der GKV. Viel wichtiger für die Höhe der Beiträge sind allerdings Faktoren wie Geschlecht (Anmerk. d. Red.: bald nicht mehr dank Unisex-Tarife), Gesundheitszustand und Alter.

Altersrückstellungen

Altersrückstellungen sind Hebel, um einen Tarif in der privaten Krankenversicherung auch noch im Alter bezahlbar zu halten. Das werben und abwerben von Kunden ist nun also auch für Bestandskunden lukrativ, die schon lange versichert sind. Diese ist die Höhe der Prämien, die ein Versicherter einer Versicherung generiert, abzüglich des Risikos der Kostenverursachung.

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Informationen und Fakten

Gesundheit

Gesundheit ist das wichtigste Gut des Menschens. Wenn man gesund ist, hält man sie für gegeben und "normal". Im Laufe eines anstrengenden Arbeitslebens wird eine Menge Geld ausgegeben, um die geschundene Gesundheit wieder auf den Urzustand herzustellen. Einen Zustand der körperlichen Wonne, des psychischen Wohlergehens und des sozialen Rückhalts, gepaart mit eigener Kraft und Rückhalt gilt es zu erhalten und für den Ernstfall vorzubeugen.

 

Versicherung

Eine Versicherung bezeichnet die Übernahme eines Risikos, z.B.: Krankheit, Sachschäden oder juristische Schäden. Für einen Geldbetrag, die einer bestimmten Institution zukommt (Versicherung), bietet diese Schadensersatz im Falle eines Schadens. Der Kunde bezahlt also Geld, um seine eigenen Risiken einer anderen Partei "zukommen zu lassen". Durch einen gemeinsamen Geldbetrag aller Versicherten können Risiken nach dem Kollektivprinzip gedeckt werden.

 

Finanzen

Finanzen ist ein geflügeltes Wort geworden. Es steht sinnbildlich für die zur Verfügung stehenden Geldmittel und die dazugehörige Vermögenslage. Bei der Wahl von Versicherungen stehen mittlerweile die Konditionen im Mittelpunkt. Bei einer guten und umfangreichen Beratung kann ein Tarif gefunden werden, der preiswert ist und den Geldbeutel schont um Luft zu lassen für die "Schönen Dinge des Lebens".

 
 
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