Private Krankenversicherung für Studenten

Veröffentlicht am: 12. Mai 2012, geschrieben von Alexander Langkoenig

Private Krankenversicherung für Studenten - Study table © shho

Studenten können bis zum Ende des 25. Lebensjahres im Rahmen der Familienversicherung in der elterlichen Krankenversicherung mitversichert werden. Anschließend fallen sie automatisch in die Versicherungspflicht bei der gesetzlichen Krankenversicherung. Dabei ist es unerheblich, ob sie zuvor über die Eltern privaten oder gesetzlichen Krankenversicherungsschutz in Anspruch genommen haben.

Vor Beginn eines Studiums und während der ersten drei Monate des Studiums können sich Studenten jedoch von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse befreien lassen. Im Anschluss an die Befreiung besteht für Studenten die Möglichkeit, eine private studentische Krankenversicherung abzuschließen.

Die private Krankenversicherung bietet gleich mehrere Vorzüge. Während die gesetzliche studentische Krankenversicherung ein Höchstalter und eine maximale Dauer des Studiums vorschreibt, bestehen vergleichbare Regelungen bei der privaten studentischen Krankenversicherung nicht. Darüber hinaus erhalten privat versicherte Studenten häufig Beitragsrückerstattungen, sofern keine Arztkosten angefallen sind oder diese unterhalb der vereinbarten Selbstbeteiligungsgrenze liegen.

Gerade für Studenten mit einer absehbar langen Studiendauer oder mit einem Interesse an Beitragrückerstattungen ist die private Krankenversicherung eine sinnvolle Alternative.

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Informationen und Fakten

Gesundheit

Gesundheit ist das wichtigste Gut des Menschens. Wenn man gesund ist, hält man sie für gegeben und "normal". Im Laufe eines anstrengenden Arbeitslebens wird eine Menge Geld ausgegeben, um die geschundene Gesundheit wieder auf den Urzustand herzustellen. Einen Zustand der körperlichen Wonne, des psychischen Wohlergehens und des sozialen Rückhalts, gepaart mit eigener Kraft und Rückhalt gilt es zu erhalten und für den Ernstfall vorzubeugen.

 

Versicherung

Eine Versicherung bezeichnet die Übernahme eines Risikos, z.B.: Krankheit, Sachschäden oder juristische Schäden. Für einen Geldbetrag, die einer bestimmten Institution zukommt (Versicherung), bietet diese Schadensersatz im Falle eines Schadens. Der Kunde bezahlt also Geld, um seine eigenen Risiken einer anderen Partei "zukommen zu lassen". Durch einen gemeinsamen Geldbetrag aller Versicherten können Risiken nach dem Kollektivprinzip gedeckt werden.

 

Finanzen

Finanzen ist ein geflügeltes Wort geworden. Es steht sinnbildlich für die zur Verfügung stehenden Geldmittel und die dazugehörige Vermögenslage. Bei der Wahl von Versicherungen stehen mittlerweile die Konditionen im Mittelpunkt. Bei einer guten und umfangreichen Beratung kann ein Tarif gefunden werden, der preiswert ist und den Geldbeutel schont um Luft zu lassen für die "Schönen Dinge des Lebens".

 
 
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