Nach dem 55. Lebensjahr in die GKV wechseln

Veröffentlicht am: 25. März 2013, geschrieben von Maximilian Weber

Wer in jungen Jahren die Vorzüge der privaten Krankenversicherung genießt (geringere Beiträge als in der GKV bei besseren Leistungen), der hat es später sehr schwer, wieder in die gesetzliche Krankenversicherung zu wechseln, wenn er älter als 55 Jahre ist. Wer wechseln möchte, sollte sich so früh wie möglich informieren.

Wechsel frühzeitig planen

Ist die beste Möglichkeit, um etwaigen Problemen aus dem Weg zu gehen. Bis dahin müssen natürlich aber auch alle anderen nötigen Vorkehrungen getroffen werden. Beispielsweise darf eine bestimmte Einkommensgrenze nicht überschritten werden.

Ein Wechsel in die GKV nach dem 55. Lebensjahr ist so gut wie unmöglich, ausgeschlossen jedoch nicht, wenn der Versicherte sich erst mit 52 privat versichert hat. Wichtig ist hierbei nur, dass der Versicherte vorher eine angemessene Zeit lang gesetzlich versichert war.

Mit 52 Wechsel vorbereiten

Um extrem hohe Beiträge im Alter zu verhindern, lohnt sich der Wechsel in die gesetzliche Krankenkasse oft enorm. Da der Wechsel nach Vollendung des 55. Lebensjahres so gut wie unmöglich wird, sollten alle nötigen Vorkehrung nach Meinung von Experten mit dem 52. Lebensjahr begangen werden. An dieser Stelle ist noch genügend Zeit, um beispielsweise auf Gehalt zu verzichten und unter die Einkommensgrenze zu gelangen, um sich wieder gesetzlich versichern zu lassen, oder ein Angestelltenverhältnis zu begehen.

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Gesundheit

Gesundheit ist das wichtigste Gut des Menschens. Wenn man gesund ist, hält man sie für gegeben und "normal". Im Laufe eines anstrengenden Arbeitslebens wird eine Menge Geld ausgegeben, um die geschundene Gesundheit wieder auf den Urzustand herzustellen. Einen Zustand der körperlichen Wonne, des psychischen Wohlergehens und des sozialen Rückhalts, gepaart mit eigener Kraft und Rückhalt gilt es zu erhalten und für den Ernstfall vorzubeugen.

 

Versicherung

Eine Versicherung bezeichnet die Übernahme eines Risikos, z.B.: Krankheit, Sachschäden oder juristische Schäden. Für einen Geldbetrag, die einer bestimmten Institution zukommt (Versicherung), bietet diese Schadensersatz im Falle eines Schadens. Der Kunde bezahlt also Geld, um seine eigenen Risiken einer anderen Partei "zukommen zu lassen". Durch einen gemeinsamen Geldbetrag aller Versicherten können Risiken nach dem Kollektivprinzip gedeckt werden.

 

Finanzen

Finanzen ist ein geflügeltes Wort geworden. Es steht sinnbildlich für die zur Verfügung stehenden Geldmittel und die dazugehörige Vermögenslage. Bei der Wahl von Versicherungen stehen mittlerweile die Konditionen im Mittelpunkt. Bei einer guten und umfangreichen Beratung kann ein Tarif gefunden werden, der preiswert ist und den Geldbeutel schont um Luft zu lassen für die "Schönen Dinge des Lebens".

 
 
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