Krankentagegeld für privat Versicherte

Veröffentlicht am: 10. Mai 2012, geschrieben von Alexander Langkoenig

Krankentagegeld für privat Versicherte - colorful pills © chirnoaga

Die Krankentagegeldversicherung ist eine zusätzliche Absicherung von Selbständigen und Arbeitnehmern gegen Verdienstausfall. Auch als Krankengeldversicherung bezeichnet, schützt diese Versicherung vor Einkommensverlusten infolge krankheits- bzw. unfallbedingter Arbeitsunfähigkeit.

Während Pflichtversicherte in der gesetzlichen Krankenkasse einen generellen Leistungsanspruch auf Krankengeld für längstens 72 Wochen haben, besteht dieser Anspruch bei Privatversicherten nicht. Versicherte privater Krankenversicherungen legen mit Abschluss eines bestimmten Versicherungstarifes fest, in welcher Höhe und in welchen Leistungsfällen das Krankengeld durch den Versicherer ausgezahlt wird. Auch Selbständige, die bei einer gesetzlichen Krankenkasse freiwillig versichert sind, müssen etwaige Krankengeldleistungen dort mit der Wahl des Tarifes vereinbaren.

Versicherte der privaten Krankenversicherungen können einen Ausfall des monatlichen Nettoeinkommens bis 100 Prozent versichern. In den Genuss dieser Leistungshöhe kommen Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung nicht. Ihnen stehen lediglich 70 Prozent des letzten Bruttogehalts bzw. höchstens 90 Prozent des vorhergehenden Nettoeinkommens zu. Dennoch können auch gesetzlich Versicherte eine entstehende Differenz zum regulären Einkommen über ein private Krankentagegeldversicherung zusätzlich absichern.

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Gesundheit

Gesundheit ist das wichtigste Gut des Menschens. Wenn man gesund ist, hält man sie für gegeben und "normal". Im Laufe eines anstrengenden Arbeitslebens wird eine Menge Geld ausgegeben, um die geschundene Gesundheit wieder auf den Urzustand herzustellen. Einen Zustand der körperlichen Wonne, des psychischen Wohlergehens und des sozialen Rückhalts, gepaart mit eigener Kraft und Rückhalt gilt es zu erhalten und für den Ernstfall vorzubeugen.

 

Versicherung

Eine Versicherung bezeichnet die Übernahme eines Risikos, z.B.: Krankheit, Sachschäden oder juristische Schäden. Für einen Geldbetrag, die einer bestimmten Institution zukommt (Versicherung), bietet diese Schadensersatz im Falle eines Schadens. Der Kunde bezahlt also Geld, um seine eigenen Risiken einer anderen Partei "zukommen zu lassen". Durch einen gemeinsamen Geldbetrag aller Versicherten können Risiken nach dem Kollektivprinzip gedeckt werden.

 

Finanzen

Finanzen ist ein geflügeltes Wort geworden. Es steht sinnbildlich für die zur Verfügung stehenden Geldmittel und die dazugehörige Vermögenslage. Bei der Wahl von Versicherungen stehen mittlerweile die Konditionen im Mittelpunkt. Bei einer guten und umfangreichen Beratung kann ein Tarif gefunden werden, der preiswert ist und den Geldbeutel schont um Luft zu lassen für die "Schönen Dinge des Lebens".

 
 
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