Der erste Job: Gesetzliche oder private Krankenversicherung?

Veröffentlicht am: 19. Mai 2012, geschrieben von Adrian Ruile

Paperwork © nkzs


Der erste eigene Job oder Beruf bringt sehr viel Freiheit mit sich: Erstmals können Rechnungen, das Auto oder die Wohnung selbst bezahlt werden, und keine Eltern müssen mehr angepumpt werden. Doch mit viel Freiheit kommt auch viel Verantwortung, und so sollten sich junge Arbeitnehmer sehr zeitig über ihre Versicherung klar werden.

Lohnt sich eine private Krankenversicherung von Anfang an?

In der Regel kann man sagen, dass sich private Krankenversicherungen gerade für junge Menschen lohnen, da bei diesen die Raten nicht so hoch sind. Dies liegt auf der Hand: Ein junger Mensch ist mit einer niedrigeren Wahrscheinlichkeit krank als ein älterer, demzufolge sind die Tarife einer privaten Krankenversicherung – die Gewinnmaximierung anstrebt – oft lukrativ.

Unabhängig vom Alter sollte eine private Krankenversicherung genutzt werden, wenn eine selbstständige Beschäftigung – auch beim Partner – vorliegt. Die Frage ist allerdings, ob sich diese Krankenversicherung im Alter noch tragen lässt. Die FAZ stellt fest, dass eine private Krankenversicherung sich lohnt, wenn man noch jung ist. Dies kann sich allerdings abprupt ändern und dies sogar schon in der Mitte des Lebens.

Was sollte man am Anfang eines Arbeitslebens bedenken?

  • Das sich eine private Krankenkasse in der Jugend lohnt
  • Das Einkommen aber immer mit den Prämien Schritt halten muss
  • Das ein Wechsel – zurück  in die gesetzliche Krankenversicherung – schwierig wird
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Informationen und Fakten

Gesundheit

Gesundheit ist das wichtigste Gut des Menschens. Wenn man gesund ist, hält man sie für gegeben und "normal". Im Laufe eines anstrengenden Arbeitslebens wird eine Menge Geld ausgegeben, um die geschundene Gesundheit wieder auf den Urzustand herzustellen. Einen Zustand der körperlichen Wonne, des psychischen Wohlergehens und des sozialen Rückhalts, gepaart mit eigener Kraft und Rückhalt gilt es zu erhalten und für den Ernstfall vorzubeugen.

 

Versicherung

Eine Versicherung bezeichnet die Übernahme eines Risikos, z.B.: Krankheit, Sachschäden oder juristische Schäden. Für einen Geldbetrag, die einer bestimmten Institution zukommt (Versicherung), bietet diese Schadensersatz im Falle eines Schadens. Der Kunde bezahlt also Geld, um seine eigenen Risiken einer anderen Partei "zukommen zu lassen". Durch einen gemeinsamen Geldbetrag aller Versicherten können Risiken nach dem Kollektivprinzip gedeckt werden.

 

Finanzen

Finanzen ist ein geflügeltes Wort geworden. Es steht sinnbildlich für die zur Verfügung stehenden Geldmittel und die dazugehörige Vermögenslage. Bei der Wahl von Versicherungen stehen mittlerweile die Konditionen im Mittelpunkt. Bei einer guten und umfangreichen Beratung kann ein Tarif gefunden werden, der preiswert ist und den Geldbeutel schont um Luft zu lassen für die "Schönen Dinge des Lebens".

 
 
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